Kinder sollen zunehmend lernen, ihre Lebenssituation (alltägliches Leben) und ihre Befindlichkeit selbständig gestalten.
Die geistige, körperliche und seelische Förderung umfasst:
Wir wollen jedes Kind dort abholen wo es steht.
Kindlicher Alltag
Projektarbeit
| Allgemeine Einführung: | ||
| Projekte sind Höhepunkte unserer Kindergartenarbeit, die sich von Zeit zu Zeit ergeben. Generell meint Projektarbeit bei uns im Kindergarten ein Handeln nach folgenden Schritten: | ||
| SEHEN | Durch unsere Beobachtungen werden Situationen, Bedürfnisseund Interessen der Kinder aufgegriffen, bzw. es werden Ideen und Vorschläge der Kinder gesammelt. | |
| ENTSCHEIDEN | Die Gruppe einigt sich demokratisch auf eine Situation, eine Idee oder einen Vorschlag. Man kann auch sagen, die Gruppe entscheidet sich für ein Projekt. | |
| HANDELN | Das Projekt wird von den Kindern geplant und durchgefühtrt. Durch das pädagogische Personal erfahren sie unterstützende Begleitung. | |
| ZURÜCKSCHAUEN | Wie war das Projekt? Was hat es uns gebracht? Was haben wir gelernt? |
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| Projektarbeit umfasst eine ganzheitliche, also eine geistige, körperliche und seelische Förderung. Entscheidend ist das Schaffen, bzw. der Handlungsprozess und nicht das vorzeigbare "Ergebnis". Ein Projekt entwickelt sich und lässt sich in seiner Dauer nicht fest legen. |
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Angebote
Aktionen
Jeder Mensch hat das Recht, innerhalb der Gemeinschaft ohne Ansehen des Geschlechts, der Nationalität oder geltender Leistungsprinzipien seine Fähigkeiten so entwickeln zu können, dass es ihm später auch möglich ist, sozial integriert und nicht am Rande der Gesellschaft zu leben.
Alle unsere Kinder, ob mit oder ohne Behinderung, bzw. besonderen Bedürfnissen, sollen zusammen aufwachsen, gemeinsam spielen und voneinander lernen. Jedes Kind wird ernst genommen. Ohne Druck von außen und einer angstfreien Umgebung können die Kinder immer wieder neue Anregungen erhalten und Erfahrungen sammeln.
In der Integrationsgruppe haben wir nur 15 Kinder mit einer besseren personellen Besetzung zu betreuen, sodass wir Kinder mit erhöhtem Betreuungsaufwand optimal versorgen können. In der Integrationsgruppe befinden sich bis zu 5 Kinder mit Behinderung, bzw. besonderen Bedürfnissen.
Seit September 2005 rundet die Schulkindbetreuung das Konzept unseres Hauses für Kinder ab. Es werden nur ehemalige Archekinder von der 1. bis zur 4. Klasse in die Betreuung aufgenommen.
Die Kinder kommen in der Regel nach der Schule (ca. 11.30 Uhr) in ihre jeweilige Stammgruppe zurück und beteiligen sich dort am Ausklang des Kindergartenvormittags. Dann gibt es ein gemeinsames Mittagessen.
Vor der Hausaufgabenzeit haben die Schüler die Möglichkeit, ihrem Bewegungsbedürfnis in der Turnhalle oder im Bällebad nach zu kommen.
In der letzten Stunde können die Kinder ihre Beschäftigung frei wählen. Für die Schulkinder steht altersgemäßes Spiel- und Buchmaterial zur Verfügung.
Elterngespräche im Kindergarten oder auch im Rahmen eines Hausbesuchs (mindestens 1x jährlich) sind für uns ganz selbstverständlich und sollten nach Terminabsprache statt finden. Wir möchten nicht nur dann ins Gespräch mit den Eltern kommen, wenn bereits Probleme aufgetreten sind. Eine aktive Zusammenarbeit und ständige gegenseitige Informationen über die Entwicklung des Kindes ermöglichen, es optimal zu fördern.
Es finden ca. drei bis fünf Mal im Jahr Elternabende statt. Diese sind zu pädagogischen oder aktuellen Themen konzipiert. Sie werden vom Team vorbereitet und durchgeführt. Ab und zu sind auch Referenten anwesend, für deren Honorar ein Selbstkostenbeitrag erhoben wird.
Wir legen Wert auf die Beteiligung der Eltern an möglichst allen Abenden, da wir hier Themen ansprechen, die pädagogisch oder für die Zusammenarbeit bedeutsam sind.
Zusammenarbeit mit anderen Institutionen
Öffnungszeiten
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